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Natürlich wohnen

Scheint die Sonne hell und warm durch die Fenster, so soll sie nicht komplett ausgesperrt werden. Schließlich ist Sommer und bekannt-
lich lässt Licht die Stimmung steigen und sorgt für gute Laune. Und doch sind allzu kräftige Sonnenstrahlen zeitweise störend, heizen sie doch jeden noch so gut gelüfteten Wohnraum auf oder blenden grell die Augen. „Hochwertige Jalousien aus Holz oder leicht durch-
scheinende Roll-Ups aus feinen Stoffen dunkeln Räume dezent ab und lassen dennoch genug Licht und Sommer ein“, weiß Innenarchi-
tektin Petra Vöcklinghaus. So bietet beispielsweise die neue Kollektion „NaturRaum“ der Firma MHZ maßgeschneiderte Lösungen aus natürlichen Materialien. Die leicht zu bedienenden Holzjalousien sind in 47 natürlichen Tönen wie Nussbaum, Mahagoni oder Kastanie erhältlich und überzeugen durch Qualität und Langlebigkeit. Besonders schön: Alle Befestigungselemente, Bänder und Kordeln werden in der Unterschiene unsichtbar. Die verschiedenen Materialien – ob Holz, Bambus oder Papier – mit vielen Strukturen und Farben wie Vanille oder Walnuss verleihen allen Räumen wohltuende Wärme. Für Interessenten hält Petra Vöcklinghaus übrigens eine Auswahl an Mustern zur Begutachtung bereit.

Weitere Informationen unter www.mhz.de oder unter www.lenesraum.de

(erschienen in Viverito 03/09)


Optimaler Sitzkomfort modern gestaltet

Ob als Blickfang im Wohnzimmer oder als bequemer Rückzugs- und Entspannungsort – hochwertige Polstermöbel garantieren Freude und Genuss am Wohnen. Denn hier sitzen an gemütlichen Abenden Familie und Freunde zusammen. Die Couchen der Design-Marke TF bieten schwäbische Qualitätsarbeit unter Verwendung edler Materialien für die Polsterung. Modern und lässig bieten diese eine innovative Korpus-Rückenlösung mit legeren Kissen in geteilter Rückengliederung. Zur Unterstützung und Entlastung für den Rücken wurde im Lendenwirbel-
säulenbereich bei der Serie 7600 das untere Rückenkissen als Lumbalstütze gearbeitet. Gerade an längeren Abenden wird so optimaler Sitzkomfort geboten.„Hervorragende Qualität bezüglich Design, Materialien und Verarbeitung muss nicht immer zu Lasten des Preises gehen, das zeigt sich immer wieder“, erklärt Peter Jablonski, Inhaber des Möbelhauses Jablonski in Essen. „Als Bonbon für die Bequemlichkeit sind die Kopfstützen bei dem hier abgebildeten Modell verstellbar. Zur Abrundung des Gesamtpaketes steht hierbei natürlich auch die Optik im Vordergrund“, so der Experte. Zwei unterschiedliche Fußvarianten können bei der Serie, die von Ed Reuter entworfen wurde, gewählt werden. Der erfolgreiche Designer arbeitet seit vielen Jahren für bedeu-
tende Unternehmen der Möbelbranche. Klare Linien, saubere Formen und variantenreiche Modelle kennzeichnen seinen Stil.

Weitere Informationen unter www.tf-polstermoebel.de oder unter www.moebel-jablonski.de

(erschienen in Viverito 03/09)


Sommerliche Betten

Zur warmen Jahreszeit werden Gärten, Balkone und Wohn-
ungen auf Sommer eingestellt. Das Schlafzimmer muss hierbei jedoch nicht die Rolle des Stiefkindes übernehmen.
Ist es auch nicht das „Bett im Kornfeld“, so bieten sich doch verschiedene Möglichkeiten, das Zimmer sommerlich zu ge-
stalten. Die Fleuresse Kollektion startet in die Frühjahr/
Sommer-Saison 2009 mit sechs attraktiven Farbthemen.
Von fruchtigem Nektarine über trendiges Rosenlavendel bis hin zu frischen Saphir- und Karibiktönen sind in der Kollektion alle sommerlich leuchtenden Farbwelten vertreten. Die dezen-
teren Designs in Platin und Tiramisu werden durch Farbtöne wie Silber oder Beige aufgewertet. Die Farben werden pas-
send zu den neuesten Einrichtungstrends, insgesamt wieder heller. Neben Satin liegt der Qualitätsschwerpunkt auf hochwertigen Geweben wie Damasten und Buntgeweben – glatt oder als sommerlicher Seersucker gewebt. Eine Gruppe exklusiver Designs aus feinstem Schweizer Satin rundet die Kollektion ab. Die Bezüge sind in Standard- und Komfortgrößen, teilweise auch in Übergrößen bis 200/220 cm, erhältlich. Sie sind mit hochwertigem Reißverschluss ausgestattet, Ökotex 100 zertifiziert, und aus 100 Prozent Mako-Baumwolle. Alle Bezüge sind selbstverständlich trocknerfest.

Weitere Informationen unter www.fleuresse.de

(erschienen in Viverito 03/09)


Frisch in den Sommer

Der Frühjahrsputz steht kurz bevor oder ist vielleicht bereits ge-
schafft: Das Haus ist von den letzten Winterdekorationen und gemüt-
lich warmen Accessoires befreit und bereit für frische Sommerluft. Eine bunte Brise weht neue Wohnideen für die sonnige Jahreszeit in die eigenen vier Wände – und vor allem ins Schlafzimmer. Die aktu-
elle fleuresse Kollektion startet in die Frühjahr/Sommer-Saison mit sechs attraktiven Farbthemen. Von fruchtigem Nektarine über zartes Rosenlavendel bis hin zu frischen Saphir- und Karibiktönen sind in der aktuellen Kollektion alle sommerlich leuchtenden Farbwelten ver-
treten. Die Linie „Zürich“ aus feinstem Schweizer Satin ist hier ein gelungen eleganter Mix aus modernen und traditionellen Klassikern: Schimmernde Ornamente schmücken einen Streifenablauf: Neben der klassischen Farbkombination Marine-Beige ist dieses Dessin auch in der absolut modischen Farbkreation Lavendel-Salbei erhältlich. Farblich harmoniert hierzu eine aufwendige Wendegarnitur mit uni-farbenem Stehsaum: Der opulente Streifenmix weckt Erinnerungen an edle Damaste aus früheren Zeiten – ein Klassiker absolutmodisch interpretiert. Neben Satin liegt der Qualitätsschwerpunkt auf hochwertigen Geweben wie Damasten und Buntgeweben – glatt oder als sommerlicher Seersucker gewebt.

Weitere Informationen unter www.fleuresse.de

(erschienen in Viverito 02/09)


Wohnen im Energiesparhaus der Zukunft

RWE unterstützt Maßnahmen zum Klimaschutz und Energiesparen

42 Eigentumswohnungen hat ECOdrei in den vergangenen Monaten in Essen-Rüttenscheid verwirklicht. Das Besondere an dem Projekt ist neben der zentralen Lage in einem begehrten Wohnviertel sowie der attraktiven architektonischen Gestaltung vor allem die Einbeziehung ökologischer Prinzipien in das Bauvorhaben. Grund genug für RWE Rhein-Ruhr, diesen verantwortungsbewussten Umgang mit Energie und Umwelt zu unterstützen und ECOdrei in das „Energiehaus der Zukunft“-Konzept von RWE einzubinden. Wie es sich im ECOdrei-Energiesparhaus lebt, berichtet Frank Just in Viverito.

Viverito: Herr Just, Sie bewohnen hier seit einigen Wochen eine Penthouse-Eigentumswohnung. Warum haben Sie sich für dieses Objekt entschieden?

F. Just: Zunächst haben mich die Lage und die Architektur des Hauses angesprochen sowie die Tatsache, dass ich in der Planungsphase noch einige Änderungen am Grundriss vornehmen konnte. Mit dem Thema Energiesparen habe ich mich erst im zweiten Schritt näher beschäftigt und bin inzwischen sehr angetan von den Vorteilen, die ein Energiesparhaus bietet.

Viverito: Welche Energiesparmaßnahmen wurden integriert?

F. Just: Der Energiebedarf für die Heizung wird über Erdwärme in Verbindung mit einer Fußbodenheizung gedeckt. Eine sehr angenehme Wärme übrigens, die auch mit einem Parkettboden verwirklicht werden kann. Im Sommer funktioniert das System übrigens umgekehrt: Was an kühlen Tagen wärmt, sorgt im Sommer für spürbare Abkühlung. Außerdem ist das „KfW-60 Energiesparhaus“ sehr gut isoliert und verfügt über eine Dreifachverglasung. Im Vergleich zu meiner vorherigen Altbauwohnung musste ich mich hier einwenig umgewöhnen.

Viverito: Inwiefern umgewöhnen?

F. Just: Bei alten Fenstern zirkuliert die Luft automatisch, weil sie nicht dicht abschließen. Jetzt geht keine Wärme mehr nach außen und ich lüfte ganz bewusst, damit ein vernünftiger Luftaustausch gewährleistet ist. Ein Merkblatt, das ich beim Einzug erhalten habe, informiert über diese Zusammenhänge und beschreibt die richtige Verhaltensweise nochmals sehr gut.

Viverito: Als Ingenieurhaben Sie ja eine Affinität zu technischen Dingen. Können Sie diese hier richtig ausleben?

F. Just: Es stimmt, dass ich mich sehr für technische und bauliche Feinheiten interessiere, auch wenn ich inzwischen hauptberuflich als Finanzdienstleister arbeite. Eine dieser schönen Spielereien, die es hier gibt, ist das so genannte „SmartMetering“, das RWE Rhein-Ruhr installiert hat. Mit Hilfe dieser intelligenten Mess- und Zähltechnik wird Energie regelrecht transparent und man kann seinen eigenen Energieverbrauch ablesen und analysieren. Eine Spielerei übrigens, mit der sich richtig Geld sparen lässt, wenn man seine Gewohnheiten entsprechend anpasst und beispielsweise dann die Waschmaschine laufen lässt, wenn der Strom günstig ist.

Viverito: In diesem Jahr hatten wir einen sehr kalten Winter. War die Erdwärme ausreichend, um ein mollig warmes Zuhause zu schaffen?

F. Just: Und ob. Ich habe die Zimmertemperatur stets konstant auf 20 Grad Celsius eingestellt. Nur in den Bädern erreiche ich durch zusätzliche Lamellenheizkörper, die zudem noch die Handtücher angenehm wärmen, eine höhere Temperatur. Durch die großen Fenster werden die Räume zusätzlich aufgeheizt, so dass ich sogar aufpassen muss, dass es nicht zu warm wird. Meine Energiebilanz wird ganz sicher deutlich erfreulicher ausfallen, als in meiner alten Wohnung. Ob die Gaspreise wieder steigen, kann ich daher ganz gelassen sehen ...

Weitere Informationen unter: www.rwe.com/energiehaus


Neue Bäder mit Niveau

Fotos: oben: Keuco; unten: Bette Floor

Ein Bad ohne Stolperkanten, großzügig mit viel Bewegungsfreiheit geplant, funktional und designorientiert – so wünschen sich zunehmend mehr Kunden ihr neues Badezimmer. Eine Frage des Alters ist das Bad ohne Stolperkanten jedoch keineswegs, wie Antje Pederzani vom gleichnamigen Sanitärfachhandel in Essen weiß. „Man kann ganz schnell auch in jüngeren Jahren in die Situation kommen, ein praktisches Badezimmer zu benötigen, sei es krankheits- oder unfallbedingt oder hat einfach Lust auf etwas Neues.“
Gleichwohl sind es vorwiegend Best Ager, die sich ein Bad auf preislich hohem Niveau und vor allem mit Weitblick gönnen. „Unterfahrbare Waschtische, wo man sich auch einmal auf einen Stuhl setzen kann, sind ein Beispiel für Weitsichtigkeit. Ebenso wie Schränke und Steckdosen in Griffhöhe oder Duschen, die auch komfortabel mit einem Rollstuhl zu befahren sind“, ergänzt die Innenarchitektin Petra Vöcklinghaus.
Optisch fallen diese praktischen Details keineswegs unattraktiv ins Auge, vielmehr gehen Funktionalität und Design inzwischen eine gelungene Symbiose ein, wie beispielsweise die Dusche Bettefloor und der Sanitär-
ausstatter Keuco eindrucksvoll unter Beweis stellen. Das System O2 von emco wiederumzeigt, dass sich auch hilfreiche Haltegriffe in der Dusche
und an der Toilette in Chrom passend zu den weiteren Accessoires, nahtlos in die schicke Linie einreihen. Auch auf einen bequemen Sitz in der Dusche möchten immer weniger verzichten. Pflegeleichtes Material und schönes Design inklusive.
Mit BetteFloor reagiert der hochwertige Sanitärhersteller auf den Trend zu bodengleichen Duschflächen, die sich bis zu großzügigen Ecklösungen in vielen Variationen und Farben verwirklichen lassen. „Die Wanne ist aus Stahl und daher sehr robust“, versichert Antje Pederzani, „und kombiniert mit verschiedenen warmen Materialien, Farben und Pflanzen lässt sich eine richtig wohnliche Badatmosphäre schaffen. Selbst Holz mit seiner warmen Ausstrahlung ist im Bad längst nicht mehr tabu. „Sicherlich ist Holz nicht im unmittelbaren Nassbereich empfehlenswert, aber als Boden oder Waschtischplatte sieht es in allen Farbnuancen toll aus“, schwärmt die Badfachfrau. Wer sich dennoch nicht traue, könne allerdings auch auf Fließen als Boden zurückgreifen.
Ob Fliese, Holz oder ein klassischer Wandanstrich – für die Architektin ist neben dem Design vor allem die fach-
gerechte Ausführung ein wesentlicher Bestandteil, und die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Bauunternehmer und Planer daher unabdingbar. „Ob die Türöffnungen vergrößert, Wände versetzt oder Nischen geschaffen werden müssen, kann der Trockenbauer vor Ort beim Kunden fachkundig mitentscheiden“, fasst Petra Vöcklinghaus zusammen, „und auch beim Fliesenlegen kann vieles falsch gemacht werden, wenn die nötigen Kenntnisse fehlen. Außerdem wichtig zu wissen: Nicht immer lassen es die baulichen Voraussetzungen zu, die Wünsche der Kunden eins zu eins umzusetzen. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt sich daher zunächst in den Ausstellungsräumen des Sanitärfachhandels inspirieren. Am besten in Begleitung eines Architekten, der dann im zweiten Schritt die Machbarkeit vor Ort beurteilt.

(erschienen in Viverito 02/09)


Der Frühling ist da!

Ist die Kälte aus den deutschen Landen erst einmal verscheucht, muss auch das Heim von winterlichen Accessoires, gedeckten Farben und schummrigen Lichtern befreit werden.

Das Wechselspiel der Jahreszeiten ist für jeden Dekorateur – ob Amateur oder Profi – ein Geschenk der Musen. Was gibt es für einen besseren Anlass, sein Heim neu zu gestalten? Und da der Übergang von Winter zu Frühling in der Welt der künstlerischen Gestaltung ganz besonders ereignisreich ist, gibt es in den nächsten Wochen eine Menge zu tun.
„Mit den richtigen Gestaltungselementen lassen sich komplett neue Welten in den eigenen vier Wänden erschaffen“, schwärmt Bärbel Dahms, die in ihren Geschäftsräumen in Essen-Werden geschmack-
volle Wohnaccessoires für jede Saison anbietet. Ein schönes Thema für den Frühling ist die Farbe grün die in vielen abgestuften Tönen und Mustern jedem Raum einen frischen Glanz verleiht und die erblühende Natur aus dem Garten ins Haus bringt. Besondere Highlights sind Pflanzenprints wie beispielsweise die Gänseblümchenwiese auf Kis-
sen und Decken des Herstellers proflax.

„In Kombination mit einem kräftigen Gelb oder klaren Weißtönen ein echter Hingucker auf allen Sitzmöbeln“, schwärmt Bärbel Dahms, die bei dem Einkauf ihrer Waren besonderes Geschick beweist. Passend zu den Grüntönen der Textilien und natürlich zum nahenden Osterfest lassen sich geschmackvolle Kerzen in Häschenoptik platzieren. Dezent und überhaupt nicht kitschig sind zudem kleine Osterhasen aus edlem Aluminium. Somit wäre der Beweis erbracht: Osternmuss nicht kitschig sein.

(erschienen in Viverito 01/09)


Geometrische Perfektion

Wanderer zwischen den Welten
Lambert interpretiert wohnen immer wieder neu. Die ganze Welt zu Hause – auf diesen kurzen Nenner könnte man die Wohntrends des Einrichters Lambert bringen, wenn, ja wenn man damit der neuen Kollektion gerecht werden könnte, die einen spannenden Mix diverser Stile und Materialien in Verbindung mit traditioneller Handwerkskunst und Funktionalität bietet.
Ein Ding der Unmöglichkeit, findet auch Innenarchitektin Petra Vöcklinghaus, die die Lambert-Welt seit Jahren in ihre Wohnentwürfe einbezieht und einige der Trends an Beispielen festmacht. Das Faszinierende an der neuen Kollektion ist die Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit, mit der afrikanische, asiatische und europäische Stile Einzug finden, ungeachtet dessen, ob sie sich im Klassiker oder in neuen Entwürfen widerspiegeln.
Eine Hommage an den beginnenden Frühling sind die warmen Grün-Nuancen, die zu den dominierenden weichen Naturtönen kombiniert werden und sich in Polsterbezügen und Kissen, aber auch in Accessoires wie Windlichtern und Kerzen wiederfinden. Als Glanzstück im wahrsten Sinne dazu passt sich Keiko in das Ensemble ein, der sowohl als Beistelltisch wie auch als Hocker Verwendung finden kann. Seinen unnachahmlichen Glanz erhält das Lackmöbel vom gereinigten und eingedickten Milchsaft des Lackbaums, der insgesamt zwölfmal Schicht um Schicht aufgetragen wird.
„Jede Schicht wird unter fließendem Wasserpoliert und anschließend in feuchter, staubfreier Umgebung nachhaltig getrocknet,“ erklärt Petra Vöcklinghaus wie das haptisch faszinierende satte und weiche Gefühl entsteht. An den im Laufe der Jahre entstehenden Gebrauchsspuren sollte sich indes niemand stören, kleine Haarrisse und Craquelés sind vielmehr charmanter Charakterzug des authentischen Handwerkmöbels.
Immer wieder begegnet man der Makassar-Optik, die Möbeln, wie etwa dem Mingkasa Kabinettschrank oder den neuen schlichten Beistelltischen Ebano das besondere Etwas verleihen. Auf filigranen schwarzen Beinen wirkt die braunschwarze Maserung besonders elegant und unterstreicht die klare geometrische Form der beiden Tischchen. Makassarholz, die Ebenholzart, die vornehmlich aus Sumatra und Sri Lanka kommt, steht inzwischen unter Artenschutz.
Im Bewusstsein seiner ökologischen Verantwortung verwendet Lambert daher unterschiedlich farbige Hölzer, aus denen mittels neuer Techniken Furniere hergestellt werden, die die unregelmäßige rotbraunen bis schwarzen Maserungsschichten ohne Nachteil für die Umwelt perfekt nachahmen. Natürlichkeit ist das Stichwort für die Harmonie, mit der Lambert die Stile der Welt kombiniert. Vom asiatischen Kontinet führt die Reise nach Afrika, wo „Urban Safari“ den Ton angibt. Der Stuhl Conrad, mit und ohne Armlehne erhältlich, gesellt sich hier wie selbstverständlich zu den Beistelltischen aus Makassar-Optik. Aus massiver Esche gefertigt und auf Wunsch mit Ledersitzfläche versehen, möchte man von diesem eleganten wie gleichermaßen bequemen Stuhl gar nicht mehr aufstehen.
Ein faszinierender Hingucker ist der Tablett-Tisch Modena, dessen Lackoberfläche in Flieder oder Vanille glänzt. Die verschiedenen Tabletts dazu zeigen sich ganz nach Gusto entweder Ton in Ton oder kontrastreich in verschiedenen Farben.

Lambert Flagship Stores finden Sie in Berlin, Düsseldorf, München und Dortmund
www.lambert-home.de

Beratung: Dipl. Ing. Petra Vöcklinghaus, Innenarchitektur
www.lebensraum-essen.de

(erschienen in Viverito 01/09)



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